Mag. Elfriede Ruprecht-Porod

Eigentlich war es die Donau, die meinen ersten engen Bezug zum Material Ton (Keramik)geprägt hat.
Der in meiner Kindheit noch reissende Strom nahm immer eine grosse Anzahl von Dingen mit auf seinem Weg und verteilte sie grosszügig und wahllos an seinen Ufern. Darunter die unterschiedlichsten Keramikscherben, die wir als Kinder sammelten. In unseren Weidenhütten neben dem Wasser spielten wir dann die Familien, die nach unseren Vorstellungen zu diesen Scherben passten.

Bis heute fasziniert mich an diesem Material die Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten und der Hauch von Ewigkeit der es umgibt. Und so hat diese Faszination zu vielfältigen Arbeitsprozessen in meiner Werkstatt geführt und ist zu einem persönlichen Markenzeichen geworden.

Ziel bei dieser Arbeit, gerade in den letzten Jahren, ist eine Reduktion der gelebten Existenz auf das Wesentliche Auf diesem Weg entstehen einfache, klare Bilder und Formen.
Bei den Objekten ist neben Glas, Metall, Textil, Stein und Holz das bevorzugte Material hochgebrannter ,zum Teil engobierter, unglasierter Ton.



O.Ö Nachrichten (Februar 2007) Irene Judmayer Zitat:

...Ruprecht-Porod mit einer sinnlichen, astronomisch durchsetzten Scharade, die auch vor Gebrauchskeramik nicht zurückschreckt: wunderschön, das Geschirr-Duett "Hochzeit", samt genau austariertem Himmelblau-, Gold- und Silbereinsatz.

O.Ö. Kronen Zeitung (Februar 2007) Zitat:

... Archaisch bleibt Elfriede Ruprecht-Porod: Sie fertigt wunderbare Teller und Schalen...

O.Ö. Nachrichten (Juli 2004) Irene Judmayer Zitat:

......eine Parade der Superlative sind ebenso die Objekte und luftigen Acryl-Arbeiten Elfriede Ruprecht-Porods: Ihre reduzierten “Wäsche an der Donau“ Malereien vermitteln innerhalb von Sekundenbruchteilen Atmosphäre und bezwingende Weite.

O.Ö Nachrichten (Februar 2004) Irene Judmayer Zitat:

Gleissend schiebt sich die goldene Scheibe weiter und weiter ins Himmelblau. Unaufhaltsam Fläche erobernd. “Sonnenaufgang“ nennt Elfriede Ruprecht-Porod das bestechende 5-teilige Objekt.......

Radiosendebeitrag über die Künstlerin